Herzlich willkommen bei der Kirchlichen Sozialstation Sachsenheim


Die Kirchliche Sozialstation Sachsenheim besteht seit Gründung 1979 unter Trägerschaft der Evangelischen Kirchengemeinde Großsachsenheim. Kooperationspartner mit den jeweiligen Vertretern im Beirat, ist die Stadt Sachsenheim, die Evangelischen Kirchengemeinden Kleinsachsenheim, Hohenhaslach, Ochsenbach-Spielberg und Häfnerhaslach, sowie der Förderverein Alten- und Krankenpflege Sachsenheim und die Katholische Kirchengemeinde Sachsenheim.


Aktuell – Aktuell – Aktuell – Aktuell


Menügenuss für Zuhause!

Immer eine gute Mahlzeit: unser Menüservice

Fester Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung sollte die tägliche heiße Mahlzeit sein. Sollte Ihnen das Kochen und der Abwasch zu mühselig oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich sein, bietet Ihnen unser Menü-Bringdienst eine sehr gute Alternative zum Selberkochen.

Versprochen und eingelöst


Politiker im Praktikum – Fabian Gramling unterwegs mit der kirchlichen Sozialstation Sachsenheim

Tabletten verabreichen, Haare kämmen, anziehen, Essen verteilen und kurze Gespräche wenn es die Zeit noch erlaubt – so erlebte der CDU-Bundestagsabgeordnete Fabian Gramling sein Schnupper-Praktikum bei der kirchlichen Sozialstation in Sachsenheim. Bei einer Wahlkampfveranstaltung 2021 war er dazu von Geschäftsführer Lothar Kämmle eingeladen worden, nun kam der Termin zustande.

„Wie mit diesem Praktikum nutze ich regelmäßig die Möglichkeit, Eindrücke aus erster Hand zu erhalten“, so Gramling. Auch wenn der Abgeordnete im Deutschen Bundestag ordentliches Mitglied im Ausschuss für Klimaschutz und Energie ist, werden ihm immer wieder Themen rund um die Pflege zugetragen. Einen direkten Berührungspunkt mit seiner Ausschussarbeit gibt es dadurch, dass viele der Dienstfahrzeuge der Sozialstation inzwischen mit Strom laufen und so ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten.

„Er hat das für den ersten Tag gut gemacht und sich viel Mühe gegeben“, kommentierte Tatjana Scholl den gemeinsamen Vormittag, den die Teamleiterin der Sozialstation für Kleinsachsenheim und das Kirbachtal mit dem Abgeordneten im gesamten Stadtgebiet verbrachte.

Lothar Kämmle, Geschäftsführer der kirchlichen Sozialstation Sachsenheim hat sich über den Besuch des CDU-Politikers gefreut: „Die Politik soll den Leuten vor Ort zuhören – den Pflegedienstleitern, den Einrichtungsleitern – und auch verstehen, was die Seniorinnen und Senioren, aber auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen. Die Bedingungen der mobilen Pflege unterscheiden sich doch sehr von denen in einem Pflegeheim, das muss in der Politik ankommen.“

„Pflegerinnen und Pfleger leisten großartige, sehr verantwortungsvolle Arbeit, die gar nicht hoch genug gewürdigt werden kann – erst recht, weil die Rahmenbedingungen noch längst nicht optimal sind. Grundsätzlich muss die Arbeit in der Pflege attraktiver werden, es braucht dringend mehr Personal“, so fasste Gramling den Tag zusammen. „Gerade für junge Menschen ist die Pflege ein attraktiver Beruf mit Zukunft, er wird tariflich vergütet und die Arbeit findet am Menschen statt, nicht an Maschinen“, wirbt Gramling für eine Ausbildung im sozialen Bereich.


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aktuelles

Eilmeldung – Corona-Krise

Aus aktuellem Anlass bitten wir Sie uns nicht persönlich im Büro aufzusuchen. Unser Team ist wie immer telefonisch erreichbar. Sollen Sie telefonisch nicht sofort durchkommen, sprechen Sie Ihr Anliegen bitte auf das Band. Unser Anrufbeantworter wird regelmäßig abgehört und wir rufen Sie zurück. Bitte vergessen Sie nicht Ihren Namen und Ihre Telefonnummer, unter der Sie zu erreichen sind, anzugeben.

 

Ihr Team der Kirchlichen Sozialstation Sachsenheim


Der Umgang mit dem Coronavirus in der Kirchlichen Sozialstation

Wie wichtig ein funktionierendes Gesundheitssystem ist, zeigt uns die aktuelle Situation, welche weltweit mit dem Coronavirus ausgelöst wurde. Die Bedeutung von Ärzten und Pflegepersonal wird uns in dieser Phase hoffentlich wieder bewusster. Ich möchte in diesen kritischen Zeiten ein großes Dankeschön an alle Mitarbeiter der Sozialstation richten. Die Mitarbeiter aus Pflege und Hauswirtschaft sind trotz der Risiken immer ihrer Arbeit nachgekommen und haben unsere Patienten weiterhin versorgt und gepflegt. Nicht zu unterschätzen sind in diesen Krisenzeiten die vielen organisatorischen Aufgaben der Mitarbeiter im Innendienst, wo beispielsweise Hygiene- / Pandemie-pläne und individuelle Einsatzpläne erstellt werden. Um handlungsfähig zu bleiben, arbeiten unsere Mitarbeiter im Schichtbetrieb, damit keine Berührungspunkte entstehen falls sich jemand infizieren sollte. Unsere Büros sind nur noch mit Einzelpersonen besetzt und dank unserer modernen EDV waren wir kurzfristig in der Lage, Arbeitsplätze im Homeoffice einzurichten. Unsere Mitarbeiter betreten die Sozialstation über eine Schleuse, wo sie alle notwendigen Hygienemaßnahmen durchführen können. Sämtliche Pflegetouren sind mit Schutzanzügen, Brillen, Masken etc. ausgestattet. Die Beschaffung von Schutzmaterial stellte sich anfänglich als sehr schwierig dar. Diese Aufgaben und Maßnahmen können nur funktionieren, wenn man – so wie bei uns – über eingespielte, engagierte und verlässliche Teams verfügt. Unsere bestehenden Gruppen und Kreise mussten wir mit Beginn Covid-19 auf Anordnung leider bis auf weiteres einstellen. Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahmen. In der Hauswirtschaft wurden Aufträge durch uns und auch kundenseitig abgesagt. Dies hatte zur Folge, dass teilweise unsere Mitarbeiter ohne Beschäftigung waren und wir in Abstimmung mit der Mitarbeitervertretung die Mitarbeiter erstmalig im Wechsel in Kurzarbeit schicken mussten. Trotz der anstehenden Lockerungen sind wir alle angehalten, weiterhin vorsichtig zu sein, Abstand zu halten und Mundschutz zu tragen. Ein herzliches Dankeschön an Patienten und Mitarbeiter für das gegenseitige Vertrauen.

 

Lothar Kämmle